Stylisches – Mode & Lifestyle Blog

Wir schreiben was man(n) so trägt… und Frau auch

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© Douglas

In diesem Jahr präsentiert Chanel eine neue Lippenstift-Serie, die es in sich hat: Insgesamt 30 Farbtöne umfasst die Kollektion „Rouge Coco“, darunter auch Klassiker, beispielsweise aus der ersten Kollektion von Coco Chanel und auch die Farbe „Rouge Noir“ aus dem Jahr 1996. Zwei Jahre lang haben die Experten von Chanel an diesem neuen Lippenstift getüftelt, und dabei neuste Techniken und einfließen lassen. Und nicht nur um die Textur, Duft und Farbe spielten bei der Entwicklung eine große Rolle, sondern auch die Verpackung – so haben sich Ingenieure eigens damit befasst eine Hülle zu kreieren, die der Luxusmarke Chanel gerecht wird und dabei auch noch den perfekten Klick-Ton beim Schließen erzeugt.

Die Kollektion „Rouge Coco“ ist in vier Farbfamilien unterteilt, darunter Rosé, Rot, Beere und ein neutrales Braun. Denn während südländische Frauen eher Farben wie Orange und sämtliche Erdtöne verwenden, bevorzugen nordeuropäische Frauen eher leicht transparente Beigetöne und auch das klassische Rot. Dann gibt es jedoch auch noch die Farben, die sich universell einsetzen lassen, so zum Beispiel auch der Rosé-Ton mit dem romantischen Namen „Mademoiselle“.

Die „Rouge Coco“-Kollektion ist unter anderem auch bei Douglas erhältlich, sowohl in den rund 450 Parfümerien deutschlandweit als auch im Onlineshop unter www.douglas.de. Der Preis liegt hier bei 27,50 Euro.

Laut Chanel ist „Rouge Coco“ ein Plädoyer für den Lippenstift – immer mehr Frauen und auch Mädchen nutzen heutzutage Lip-Gloss, so wurde in den vergangenen Jahren deutlich mehr Lip-Gloss als Lippenstifte verkauft. Demnach soll sich „Rouge Coco“ vor allem durch die Textur als auch die Farben von anderen Produkten in diesem Bereich unterscheiden. Analysten rechnen mit einem schlagenden Erfolg – was auch gut wäre, denn immerhin soll die Neueinführung der Kollektion „Rouge Coco“ inklusive Entwicklung, Marketing, Verpackung, Werbung, Events usw. rund 25 Millionen Euro kosten. Spätestens, wenn etwa eine Million Lippenstifte über die Ladentheke gewandert sind, dürfte sich die Aktion also für Chanel gelohnt haben.

Beautytrend: Blauer Nagellack

Victoria Beckham, Ex-Spice Girl und Ehefrau des Fußballgotts David Beckham, gilt als sicheres Style-Barometer, was neue Trends angeht und so muss man, wenn man praktisch bei der Geburtsstunde neuer Trends dabei sein will, eigentlich nur darauf achten, was Frau Beckham trägt, wie sie sich stylt und – in diesem Fall auch, wie sie sich die Nägel lackiert. Denn jüngst wurde sie mit einem knall blauen Nagellack gesichtet, und Experten meinen: Nachmachen!

Allerdings sollte man hier besonders darauf achten, dass die Nägel und Hände gepflegt aussehen und dass alle Nägel exakt die gleiche Form und auch Länge haben, denn im Gegensatz zu hellen Nagellackfarben fallen kleine Unregelmäßigkeiten und Unterschiede bei einem solch auffälligen Farbton sofort auf. Zu blauem Nagellack empfehlen sich kurze, gerade geschnittene oder auch leicht abgerundete Fingernägel und beim Lackieren sollte man darauf achten, dass die Nägel sauber und trocken sind.

Darüber hinaus sollte man das Nagellack-Fläschchen vor dem Auftragen nicht Schütteln, sondern zwischen den Händen rollen – auf diese Weise mischen sich die Farbpigmente perfekt und es entstehen keine Bläschen. Bevor man den blauen Nagellack zweimal dünn aufträgt, sollte man die Nägel mit einem Unterlack versehen. Wenn man anschließend noch einen Überlack aufträgt, sollte der Nagellack mindestens fünf Tage halten.

Was die Blautöne angeht, so kann man hier sowohl Himmelblau verwenden als auch Nachtblau – sowie alle Blaunuancen, die dazwischen liegen.

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Wenn es um die neuen Make-Up-Trends geht, dann zeigt sich Frau in der nächsten Zeit betont feminin und sinnlich – dabei kommen Farben wie Vanille und Karamell ebenso zum Einsatz wie alle möglichen Brauntöne. Für den Tag empfiehlt sich hier ein etwas zurückhaltenderes Make-Up, wie zum Beispiel auch der aktuelle Nude-Look: Dabei sind die Augen nur leicht betont und die Lippen mit einem zarten Glanz versehen. Mag man es etwas ausdrucksvoller , dann kann man beim Augen-Make-Up auch auf Khaki- und Goldtöne zurückgreifen, anstatt auf hellere Pastelltöne. Ein satter, aber nicht zu greller Rouge-Ton verleiht dem Gesicht die nötige Frische. Bei den Lippen genügt bei diesem Look ebenfalls eine nur leicht getönte Lippenstiftfarbe.

© artdeco

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Für die Damen, die die Diva in sich dann doch nicht ganz übergehen können, gibt es dann auch noch die folgende Variante: Zu einem sehr hellen Teint werden die Lippen knallrot angemalt und beim Augen-Make-Up greift man hier nur zu einem zarten Lidstrich, etwas Wimperntusche und Lidschatten passend zum Ton der Wangenfarbe. Auf diese Weise erreicht man einen kontrastreichen Look, der sich besonders für grazile, zarte Frauen empfiehlt.

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Wenn man seinem Körper pünktlich zum bevorstehenden Frühling mal etwas Gutes tun möchte, so sollte man sich vielleicht mit dem Gedanken einer Detox-Kur bzw. einer Entschlackung befassen – dabei wird der Körper von Grund auf gereinigt, also von Schadstoffen und Giften befreit. Und damit das Ganze auch funktioniert, sollte man dieses Programm auch über einen bestimmten Zeitraum durchziehen, denn es ist wichtig, dass man während der Kur auf bestimmte Nahrungsmittel und auch Pflegeprodukte verzichtet. Optimaler Weise macht man so eine Entgiftungs-Kur ein bis zwei Mal im Jahr für jeweils fünf bis zehn Tage. Auf Alkohol und Zigaretten sowie auch alle anderen Stoffe, die dem Körper schaden, sollte man in dieser Zeit komplett verzichten. Außerdem ist es gut, wenn man den Körper bestmöglich beim Entschlacken hilft – dazu eignen sich sowohl Getränke wie Kräutertees, Mineralwasser und auch Säfte ohne Zucker. Auch Teemischungen, die Weinlaub, grünen Tee oder auch Süßholzwurzel-Extrakt enthalten eignen sich sehr gut zur Entgiftung des Körpers.

So oder so ist es bei einer Detox-Kur unheimlich wichtig, ausreichend zu trinken – mindestens 2,5 Liter am Tag. Bei den Lebensmitteln sollte man auf Inhaltsstoffe wie Kalium, Magnesium und auch Kalzium achten, denn diese neutralisieren die Giftstoffe und leiten sich aus dem Körper. Zur äußeren Anwendung empfehlen sich Bäder und Massagen oder auch ein Saunagang, denn das Schwitzen unterstützt den Körper ebenfalls bei der Entgiftung.

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Zu einem glanzvollen Auftritt gehört in der Regel nicht nur ein gelungenes Outfit, sondern auch ein stimmiges Make-Up – und damit dieses auch gelingt lohnt es sich besonders beim Augen-Make-Up auf ein paar Feinheiten zu achten. Immerhin gibt es gerade in diesem Bereich zahlreiche Möglichkeiten, aus weniger mehr zu machen. So kann man mit einem so genannten Lash-Band – falschen Wimpern also – zum Beispiel schon eine Menge erreicht, denn sie sorgen nicht nur für eine tolle Fülle, sondern darüber hinaus auch für einen ausdrucksstarken Look. Damit man später nicht sieht, dass es sich hier um eine kleine Schummelei handelt, eignet sich ein Lidstrich optimal, um den Übergang von falschen und echten Wimpern zu kaschieren. Die falschen Wimpern gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Farben.

Wenn man es dann doch lieber etwas natürlicher mag, kann man auch auf einzelne Wimpernfächer setzen und damit ebenfalls schon eine sehr gute Wirkung erzielen. Dabei setzt man die Wimpernfächer nach Bedarf zwischen die eigenen echten Wimpern, wobei sie von einem Kleber gehalten werden. Anschließend kann man die Wimpern dann wie gewohnt mit Mascara tuschen. Es empfiehlt sich jedoch vor dem Einsetzen der falschen Wimpern eine Wimperzange zu benutzen, damit die Wimpern einen schönen Schwung haben. Dann gibt es auch noch eine dritte Variante, das halbe Wimpernband nämlich. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Art Zwischenlösung, und was das Anbringen angeht dürfte diese Möglichkeit vielleicht sogar noch etwas unkomplizierter sein als das Einfügen der einzelnen Wimpernfächer.

Unabhängig davon, für welche dieser drei Optionen man sich entscheidet – falsche Wimpern können nicht nur einmal benutzt, sondern auch wiederverwendet werden. Allerdings sollte man sie dann nach dem Tragen mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen reinigen und darauf achten, dass Rückstände vom Kleber sowie auch der Mascara ganz entfernt wurden.

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Das nächste Jahr kommt – zumindest was die Makeup-Trends angeht – eher natürlich daher. Weder zu üppig getuschte Wimpern, noch zu bunte Farben bei Lidschatten und Co. können hier punkten, denn der Trend geht eher zum dezenten Makeup. So genügt oft schon eine getönte Tagescreme anstelle einer aufwendigen Grundierung und anhand von Highlightern und Rouge lassen sich dabei dann auch weiche Akzente setzen. Bei den Lippenstift-Farben sind die so genannten Nude-Töne oder auch Rosenholz-Farben sehr gut zum Natural Look kombinierbar. Wenn man dann noch die Augen mit einer schönen Mascara betont und vielleicht noch einen stimmigen Lidschatten aufträgt, ist das Makeup im Handumdrehen perfekt.

Diejenigen, die es dann doch lieber etwas ausgefallener mögen, müssen jedoch nicht gänzlich auf ihr bevorzugtes Makeup verzichten, denn neben dem Natural Look ist auch das Makeup der 60er Jahre wieder da, das heißt der klassische rote Lippenstift, ein schwarzer Lidstrich und auch dunkler Lidschatten im Smoke-Stil sind alternativ zum natürlichen Look angesagt.

©makeupathome

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Auch die Haare spielen bei einem trendigen Look natürlich eine nicht gerade unentscheidende Rolle. Doch es gibt nicht nur beim Haarschnitt die verschiedensten Trends, sondern auch bei der Haarfarbe – immerhin helfen die meisten Frauen nach, was die Farbe ihres Haares angeht. In dieser Saison hat sich eine ganz bestimmte Farbe als Renner erwiesen, und mal wieder ist es ein Blondton. Aber nicht Honigblond oder Hellblond, nein, in diesem Herbst muss es Platinblond sein, und damit einer der hellsten Blondtöne überhaupt. Platinblond kennen wir von Filmikonen wie zum Beispiel Marilyn Monroe oder auch der Style-Ikone Gwen Stefani höchst persönlich. Allerdings sollte man sich vor dem Schritt, diese eigentlich extremste der Blondierungen vornehmen zu lassen, gut überlegen, ob diese Haarfarbe auch zu einem passt. Zumal eine Blondierung dieser Art auch nicht ganz ungefährlich ist, zum einen, was die Haargesundheit betrifft und auch, was mögliche Ergebnisse angeht, die man in der Form nicht beabsichtigt hat.

Bild: Lee Stafford/ cosmoty.de

Bild: Lee Stafford/ cosmoty.de

Daher empfiehlt es sich, die Blondierung auf jeden Fall vom Fachmann vornehmen zu lassen, denn dieser analysiert erst die Beschaffenheit der Haare und sagt dann, ob sie sich für diese Maßnahme eignen. Denn mit einer einmaligen Behandlung ist es hier nicht getan, das Blondieren bzw. Färben erfolgt nämlich in mehreren Schritten. Zum einen sollte man die Blondierung nur vornehmen, wenn das Haar gesund ist, das heißt brüchige Haare kommen hier nicht in Frage. Darüber hinaus empfiehlt es sich zuvor immer einen Allergietest zu machen, denn die Chemikalien, die bei einer Blondierung benutzt werden, führen bei einigen Menschen zu einer teils heftig verlaufenden allergischen Reaktion. Besonders schwierig ist eine Blondierung bei südeuropäischen, asiatischen und afrikanischen Frauen, weil die Haarbeschaffenheit hier eine andere ist. Und sollte man dann am Ende erblondet sein, so ist immer auch auf eine ausführliche Pflege der Haare zu achten, denn die meisten Haarfarben wirken dann am besten, wenn die die entsprechende Brillanz aufweisen. Dazu empfehlen sich die passenden Pflegeprodukte, die für farblich behandeltes Haar auch in jedem Drogeriemarkt erhältlich sind.

Make-Up für den Herbst

bild_kosmetik_w003.jpgDer Lidstrich ist zurück! Und das nicht allzu knapp, denn wie schon Brigitte Bardot in den 40er Jahren betont man ihn Diva-like, unübersehbar und mondän, indem man ihn mit schwarzem Kajal extra dick und seitlich auslaufend zieht. Für einen noch dramatischeren Look trägt man zusätzlich noch weißen Kajal auf den Innenseiten des Unterlides auf.

Ansonsten geht es in diesem Winter und Herbst eher natürlich und dezent zu. Während man das Make-up eher schlicht hält ist es durchaus erlaubt, Highlights zu setzen. So kann der Look ruhig schimmernd sein, während ihn man mit eher zurückhaltenden Metallic- und Pastelltönen kombiniert. Denn ein gewisser Glanz lässt den Look glamourös und edel wirken.

Für besondere Anlässe empfiehlt sich ein zweiter Evergreen – der rote Lippenstift. Jedoch bleibt auch hier – während das Rot der Lippen vom Tomatenrot bis hin zum Burgunderrot reicht – das restliche Make-up eher dezent. Bei diesem Look sollte man jedoch beachten, dass kräftig betonte Lippen einen frischen, transparenten Teint erfordern, damit es stimmig wirkt.

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Hairstyling-Trends

Der Herbst kommt – was die haarigen Accessoires angeht – extravagant daher. So findet man hier Federn, xxl-Haarspangen, Haarbänder und Mützen. Was die Frisuren selbst betrifft ist der aktuelle Trend eher vielseitig, denn hier setzt man auf geometrische Bobs mit Pony, den guten alten Dutt – streng zurückgesteckt -, aber auch auf lässige Undone-Looks. Und dieser Trend lässt sich auf gar keinen Fall umgehen – der angesagte Sleek-Look.

Den Sleek-Look machen Details wie Volumen und Vitalität aus – eines darf jedoch unter gar keinen Umständen fehlen – der Glanz! Außerdem sind in der kommenden Herbst- und Wintersaison – im krassen Gegensatz zum Sleek-Look – besonders die klassischen Frisuren wie der Dutt, Pony oder auch lange, geflochtene Zöpfe angesagt. Wichig dabei – die Haare sollten streng aus dem Gesicht zurückgekämmt sein.

Beim dritten Trend im Bunde darf es ruhig etwas lässiger zugehen, denn beim Undone-Look trägt man die Haare einfach offen oder locker zum Pferdeschwanz gebunden. Dabei sollte man darauf achten, dass die Haare am Ansatz ein gewisses Volumen haben, denn sonst wirkt der Look schnell gar zu platt.
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loreal.jpgErst kürzlich verkündeten es die Medien – der Mann hat keine Lust, sich einzucremen. Dabei gibt es doch neuerdings Unmengen von speziellen Pflegeserien, die extra für den Mann erfunden wurden. Kosmetikkonzerne überfluten den Markt mit unzähligen Schönheitsprodukten und damit gleichzeitig auch Optionen, das beste aus sich rauszuholen. Begleitet wird dies von Werbekampagnen und Internetangeboten, die versprechen, dem Mann mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Und dieser Trend hat sogar einen Namen: Grooming. Was soviel bedeutet wie “moderne Schönheitspflege für den Herrn”. Puderpinsel, Make-Up, Bräunungscremes und -puder – die Liste ist lang. Doch was braucht ein Mann wirklich, um “schön” zu sein?

Früher war alles einfacher – schnell rasiert, einen Klecks Pomade ins Haar und schon war man ausgehfertig. Heutzutage scheint dies nicht mehr zu reichen, denn was früher als tuckig und übertrieben eitel galt ist mittlerweile hip! Allerdings sollte man dazu sagen, dass Mann es auch nicht übertreiben sollte – zu den aktuellen “Grundmaßnahmen” gehören: Reinigen, Rasieren, Cremen, Vorsorgen, Parfümieren. Wichtig dabei ist, dass Mann gepflegt aussieht.

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