Wir schreiben was man(n) so trägt… und Frau auch
30 Jan
Zu einem glanzvollen Auftritt gehört in der Regel nicht nur ein gelungenes Outfit, sondern auch ein stimmiges Make-Up – und damit dieses auch gelingt lohnt es sich besonders beim Augen-Make-Up auf ein paar Feinheiten zu achten. Immerhin gibt es gerade in diesem Bereich zahlreiche Möglichkeiten, aus weniger mehr zu machen. So kann man mit einem so genannten Lash-Band – falschen Wimpern also – zum Beispiel schon eine Menge erreicht, denn sie sorgen nicht nur für eine tolle Fülle, sondern darüber hinaus auch für einen ausdrucksstarken Look. Damit man später nicht sieht, dass es sich hier um eine kleine Schummelei handelt, eignet sich ein Lidstrich optimal, um den Übergang von falschen und echten Wimpern zu kaschieren. Die falschen Wimpern gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Farben.
Wenn man es dann doch lieber etwas natürlicher mag, kann man auch auf einzelne Wimpernfächer setzen und damit ebenfalls schon eine sehr gute Wirkung erzielen. Dabei setzt man die Wimpernfächer nach Bedarf zwischen die eigenen echten Wimpern, wobei sie von einem Kleber gehalten werden. Anschließend kann man die Wimpern dann wie gewohnt mit Mascara tuschen. Es empfiehlt sich jedoch vor dem Einsetzen der falschen Wimpern eine Wimperzange zu benutzen, damit die Wimpern einen schönen Schwung haben. Dann gibt es auch noch eine dritte Variante, das halbe Wimpernband nämlich. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Art Zwischenlösung, und was das Anbringen angeht dürfte diese Möglichkeit vielleicht sogar noch etwas unkomplizierter sein als das Einfügen der einzelnen Wimpernfächer.
Unabhängig davon, für welche dieser drei Optionen man sich entscheidet – falsche Wimpern können nicht nur einmal benutzt, sondern auch wiederverwendet werden. Allerdings sollte man sie dann nach dem Tragen mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen reinigen und darauf achten, dass Rückstände vom Kleber sowie auch der Mascara ganz entfernt wurden.
17 Jan
Wenn es um das Thema Jeans geht, so lässt sich eines mit ziemlicher Sicherheit sagen – OUT sind sie nie. Kaum ein anderes Kleidungsstück hat sich über all die Jahre so gut in den Trendcharts gehalten wie dieses lässige, blaue Beinkleid. Auch in Sachen Vielseitigkeit können die Jeans übrigens punkten, denn zum einen gibt es zahlreiche verschiedene Schnitte und Farben, und zum anderen lassen sie sich auch mit unheimlich vielen Sachen kombinieren. Allerdings sollte man bei der Wahl der geeigneten Jeans darauf achten, dass sie zum jeweiligen Körperbau – und auch den Proportionen passt.
Wenn schmale Frauen zum Beispiel eine Röhrenjeans tragen, sollten sie darauf achten, dass sie dazu ein etwas längeres, luftig fließendes Oberteil tragen. Der Lagenlook eignet sich hier sehr gut. Sollten eher kurvige Frauen zur Röhrenjeans greifen, so kann man diese ebenfalls mit dem Lagenlook kombinieren, sollte jedoch auf jeden Fall hohe Schuhe wie zum Beispiel High Heels oder auch Plateauschuhe dazu tragen.
8 Jan
Es könnte sein, dass man in diesem Sommer vermehrt auf Menschen trifft, die eine Bauchtasche tragen – und das liegt nicht daran, dass so viele Touristen auf den Straßen unterwegs sind. Vielmehr handelt es sich bei diesen Leuten dann um ausgemachte Fashion-Freaks, die einfach nur das tun, was sie immer tun – die neusten Trends spazieren führen nämlich. Abgeguckt haben sie sich das natürlich bei den Modenschauen von Designergrößen wie D&G, Marc Jacobs oder auch Luis Vuitton, die ihre Models bereits mit den schicken Bauchtäschchen über die Runways schickten.
Damit dieser Look gelingt sollte man die Bauchtasche – die mittlerweile übrigens dann auch „Hip Bag“ genannt wird – allerdings lässig auf der Hüfte tragen und nicht eng um den Bauch geschnürt. Dazu kann man sich dann auch noch prima einen weiteren Gürtel umschnallen, den man entweder locker unter der Bauchtasche trägt, oder aber etwas enger geschnallt über der Bauchtasche. Die Bauchtasche ist dabei jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten, den neuen Trend zu zelebrieren, denn im kommenden Sommer geht es auf jeden Fall darum, die Taille zu betonen – dies kann man nach Belieben auch nur mit Gürteln, oder alternativ mit Bändern und Miedern tun.