Stylisches – Mode & Lifestyle Blog

Wir schreiben was man(n) so trägt… und Frau auch

Archive for März, 2010

Im Frühjahr wird es blumig

Passend zu der Jahreszeit, in der die Blumen wieder sprießen, sind auch blumenbedruckte Stoffe im Mille-Fleurs-Design oder auch im englischen Teerosen-Stil total angesagt – im Frühjahr einer d e r Trends überhaupt. Dabei ist es relativ egal, ob sich die Blümchen auf einem Hut, einem schönen Kleid oder Oberteil oder auch auf dem Rock befinden – hier ist alles möglich. Was man bei diesem Look allerdings vermeiden sollte, sind weitere Muster an anderen Kleidungsstücken – viel besser ist es, ein Blümchen-Teil mit einem Kleidungsstück zu kombinieren, welches sich dezent unterordnet oder dieses aber betont. Unifarbene Kleidungsstücke eignen sich da am besten, und auch zu Jeans passen die tollen Blumenmuster eigentlich fast immer perfekt.

Darüber hinaus lässt sich ein Outfit auch mit einem blumigen Accessoire wie zum Beispiel einem Tuch, einem Hut oder auch Schuhen aufpeppen – ja, es gibt selbst Peep-Toes mit Blütenmeer. In diesem Sinne – dann kann das Frühjahr also kommen!

P.S. Übrigens findet man derzeit tolle geblümte Trendteile in der aktuellen „The Garden Collection“ von H&M.

© H&M

Die Pastelltöne sind zurück! Gerade für den Sommer machen sich diese hellen Töne gut, darüber hinaus betonen sie auch optimal die erste zarte Bräune. Die Farben ähneln sehr den vielen Eissorten, die sich in der wärmeren Jahreszeit in jedem italienischen Eiscafé finden: Pistazie, Erdbeere, Melone, Himbeere und Orange. Erlaubt ist, was gefällt. Allerdings sollten diese Farbtöne nicht unbedingt gemischt werden, denn am besten kommen sie zur Geltung, wenn man sie einzeln einsetzt und dann mit ein paar schönen Accessoires aufpeppt.

Zu Minttönen passen zum Beispiel hervorragend alle Graunuancen, während man zu Gelbtönen sehr gut sämtliche Brauntöne kombinieren kann. Ein schickes Armband, Ohrringe, eine schöne Kette oder auch ein Haarreif runden diesen Look ab. Bei den Schuhen kann man sowohl Plateaus als auch Keil-Sandaletten tragen. Passend zu den Pastelltönen kann man dann zum Beispiel auch Lippenstift und Lidschatten wählen.

© Blugirl, Blumarine, Calvin Klein

Sommer 2010 – Safari mal anders

Ein Look, der eigentlich in beinahe jedem Sommer mit dabei ist und als Trend erkoren wird, ist auch der Safari-Look. Kein Wunder eigentlich, kleidet man sich auf Safari doch hauptsächlich luftig, funktional und – zumindest bei Safaris durch den Großstadtdschungel – dennoch auch mit einer gewissen Priese Stil. Bei den Farben kommen hier unter anderem Beige- und Khakitöne, Olivgrün, Erdfarben und Brauntöne als auch – und das ist neu – ein wenig Gold zum Einsatz. Denn der Safari-Look des Sommers 2010 wird durch edle Accessoires oder auch goldene Highlights und Glitzerelemente abgerundet. Ein weiteres wichtiges Detail sind dabei auch die Stoffe, denn hier kommen Popeline, Leinen und andere hochwertige Materialien zum Einsatz.

© Blumarine, Burberry, Marc O'Polo

Das Geheimnis dieses Looks ist der Kontrast von Hart und Zart, das heißt Military-Elemente mischen sich mit femininen und leicht sexy ausfallenden Styles – Rüschenrock zum Military-Blazer, Radlerhose unterm Khaki-Mini, luftiges Leinenkleid mit Taschen und Gürtel oder auch Cargo-Hose zum schicken Blazer. Und auch der Lagenlook kann hier prima untergebracht werden.

Ohne Knoten geht im kommenden Sommer nichts – und damit ist nicht etwa der Dutt gemeint, sondern kunstvolle Verwicklungen, Raffungen und Drappierungen an Kleidern, Hemden, Röcken und Co. – die man jedoch am besten nicht selber vornimmt, denn die Modemacher haben sie bereits an Ort und Stelle untergebracht. Soll heißen, dass sie sich bereits gut vernäht und fest installiert am Kleidungsstück befinden, wenn man es kauft. Und da sich diese Knoten und Schleifen als ultimatives Highlight nicht nur am jeweiligen Kleidungsstück selber sondern auch des gesamten Outfits erweisen, setzt man die Accessoires am besten dezent ein und achtet darauf, dass diese geradlinig und klar sind.

So eignen sich zum Beispiel breite Armreifen oder auch nicht allzu auffällige Gürtel zu einem solchen Knoten-Outfit, als Schuhwerk kommen Plateaus, Lackpumps oder auch Peeptoes in Frage. Zu einem schulterfreien Ensemble kann man zum Beispiel auch prima eine Kette tragen. Und zum Schluss sei noch gesagt, dass man darauf achten sollte, dass sich die Knoten und Drappierungen nicht unbedingt in Höhe einer Problemzone befinden, denn die würde dadurch noch betont. Besser ist es dann, den Blick auf eine vorteilhaftere Stelle zu lenken.

© Blumarine, Marc O'Polo, Burberry

Comeback der Radlerhose

Und noch ein Trendteil aus den 80er Jahren feiert in diesen Tagen sein Comeback – die gute alte Radlerhose. Doch während die Radlerhose vor gut 20 Jahren eher Bestandteil eines lässig-sportiven Gesamtlooks war, zeigt sie sich heute deutlich vielseitiger und vor allem auch salonfähig. Denn die Radlerhosen trägt man heute zu Highheels, Blazern und anderen trendigen Oberteilen. Wichtig ist dabei auch, dass die Oberteile auch über eine gewisse Länge verfügen, denn man trägt sie so, dass Bauch und Hüfte bedeckt sind. Eine Art Lagenlook empfiehlt sich darüber hinaus auch für jene Frauen, die vielleicht am Bauch oder an der Hüfte ein kleines Röllchen verdecken wollen. Ebenfalls sehr lässig – wenn man die Radlerhose ein bis zweimal umkrempelt.

Auch Accessoires wie zum Beispiel ein Gürtel eignen sich sehr um dem Radlerhosen-Look das gewisse Etwas zu verleihen. Was die Farben, Muster und Kombinationsmöglichkeiten angeht, so kann man seiner Phantasie hier eigentlich freien Lauf lassen – doch gerade bei etwas kräftigeren Beinen sollten die Radlerhosen dann schon uni sein und in eher gedeckten Farben daher kommen.

© fashionbombdaily.com

© fashionbombdaily.com

Ein Look, der eigentlich in nahezu jedem Frühjahr/ Sommer wieder auftaucht, ist der Ringel- oder auch Streifenlook – eine Art Evergreen also unter den stets wiederkehrenden Modetrends für die bestimmten Jahreszeiten. Kein Wunder eigentlich, verleihen Streifenshirts ihren Trägerinnen immer einen leicht quirligen, frischen Look – genau richtig für schöne Sommertage. Ringelhirts passen sehr gut zu Jeans in jeglichen Farben, kombiniert mit einem saloppen Tuch, Ballerinas und einer schönen Strickjacke ist das der perfekte Look für’s Frühjahr und noch nicht allzu warme Sommertage. Das Gute an diesem Look ist auch, dass er bequem, klassisch und gleichzeitig einfach lässig und cool ausfällt und sich auf diese Weise auch für allerlei Gelegenheiten eignet.

© H&M

© H&M

Der Casual Look zeichnet sich dadurch aus, dass er bequem und elegant zugleich ist – optimal also für all jene Menschen, die zwar gerne schick sind, aber nicht so gerne für die Schönheit leiden. Mit dem Casual Look kann man nichts verkehrt machen, denn er eignet sich sowohl fürs Büro als auch für den Stadtbummel und Ausflüge am Abend. Der Trick beim Casual Look ist, dass man legere und bequeme Kleidungsstücke mit einem klassischen, edlen Kleidungsstück kombiniert, welches das Outfit abrundet und ihm den nötigen Schliff verleiht. Das kann eine schicke Strickjacke sein oder ein Blazer, aber auch ein Hemd und vieles mehr.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Casual Looks sind darüber hinaus auch die Schuhe – diese können höchst unterschiedlich ausfallen, was das Design angeht, jedoch sollten sie immer bequem sein, so dass man in ihnen auch längere Märsche ohne größere Verluste überstehen kann. Auch anhand der Accessoires kann man dem Casual Look übrigens eine besondere Note verleihen – Sonnebrille, Handtasche, Tuch oder Schal – Möglichkeiten gibt es hier viele.

© fashiongrail.com